Stippvisite auf dem Winzenheimer Berg

Die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner ließ es sich am Freitag auf dem Weg zu einer Jubiläumsveranstaltung in ihrer Heimatgemeinde Guldental nicht nehmen, beim Grillfest der Winzenheimer CDU vorbeizuschauen. Seit vielen Jahren ist sie trotz prall gefülltem Terminkalender regelmäßiger Gast bei den Veranstaltungen des umtriebigen Ortsverbandes.


Auf dem Gelände des Rassegeflügelzuchtvereins  fühlte sich die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft nicht nur wegen Lage und Aussicht jedoch besonders wohl. "Der Verein leistet mit seiner Arbeit schon viele Jahre einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt", so Klöckner. Auch die Tütchen mit Bienenblumen-Mischung, die Mirko Helmut Kohl aktuell in Winzenheim verteilt, finden die Zustimmung der Ministerin. "Denn Artenschutz fängt im eigenen Vorgarten an!"

CDU Guldental feiert 70 Jahre

Es war ein rundum gelungener Abend! Der Heimatverband von Julia Klöckner - die CDU Guldental - wurde 70 Jahre und hat dieses besondere Jubiläum in einem Festakt gefeiert.

Modellprojekt in Marienstatt: Julia Klöckner setzt Fische aus, die Algenaufwuchs kurz halten

 

Im Kloster Marienstatt hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, das Modell- und Demonstrationsvorhaben  „Bioeffekt I“ besucht, das ihr Ministerium mit einer Million Euro fördert. Dabei setzte sie junge Exemplare der Fischart „Nasen“ in den Bachlauf der Nister ein. Vor Ort wird so gezeigt, dass sich Gewässerböden auf natürliche Art reinigen lassen.

Zu gut für die Tonne!

Insgesamt 18 Projekte waren in fünf Kategorien (Landwirtschaft &Produktion, Handel, Gastronomie, Gesellschaft & Bildung und – erstmalig – Digitalisierung) nominiert; weitere Projekte wurden mit einem Förderpreis geehrt.

Insgesamt 117 Bewerbungen wurden in diesem Jahr eingereicht. Daraus hat die Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe e.V., 18 Projekte als Finalisten ausgewählt. Die Gewinner gab Bundesministerin Julia Klöckner nun in Berlin bekannt.

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Verbesserung der Lebensbedingungen für Kakaobauern

 

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller haben heute auf der Internationalen Grünen Woche einen 10-Punkte-Plan für nachhaltigen Kakao vorgestellt.

Damit verstärken und konkretisieren sie die Anstrengungen der Bundesregierung, dass langfristig 100 Prozent der in Deutschland verkauften kakaohaltigen Endprodukte aus nachhaltigem Anbau stammen sollen. Mit dem 10-Punkte-Plan setzen wir ein starkes Signal und gehen die Probleme im Kakaoanbau an. Wir treten ein für Waldschutz und -erhalt, auch die Rolle der Frauen im Kakaoanbau wollen wir stärken. Ziel ist, die Lebensumstände der Kakaobauern und ihrer Familien zu verbessern. Konkret fördern wir zum Bespiel das Projekt "Pro Planteurs" mit über 300.000 Euro, das Bauern und speziell Bäuerinnen in nachhaltiger Kakaoerzeugung schult und so vor Ort Perspektiven schafft - das hat Modellcharakter, so Klöckner.

Bundesminister Müller: "Schokolade ist die Lieblingssüßigkeit der Deutschen. Aber Schokolade hat immer noch eine bittere Seite: Hungerlöhne, Armut, Kinderarbeit und Abholzung der Regenwälder müssen endlich der Vergangenheit angehören. Zwar haben wir mit dem „Forum Nachhaltiger Kakao“ schon viel erreicht. Rund 60 Prozent des Kakaos in Deutschland wird bereits nachhaltig hergestellt. Aber wir müssen endlich zu 100 Prozent kommen. Dafür bündeln BMEL und BMZ jetzt ihre Kräfte mit einem 10-Punkte-Plan."

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