Tag des Waldes - Besuch im Nationalpark

Zum diesjährigen Tag des Waldes hat Julia Klöckner mit dem Birkenfelder Landrat Dr. Matthias Schneider den Nationalpark in Abentheuer besucht und einen Baum gepflanzt. Passenderweise den Baum des Jahres 2021  - die Stechpalme oder auch Ilex Aquifolium. Bei der Führung durch den Nationalpark wurden ihnen die Dürre- und Borkenkäferschäden gezeigt. Beeindruckend, was das Nationalparkteam um Leiter Dr. Egidi in Sachen Bodenforschung macht. 

Besuch auf dem Königshof

Der Königshof in Oberhausen bei Kirn ist ein klassischer landwirtschaftlicher Familienbetrieb, in dem alle Generationen mitanpacken. Julia Klöckner war vergangene Woche zu Besuch - Gesprächsthemen gab es genug: Tierhaltung, Futtermittel, richtige Düngung und Digitalisierung. Danke an die Familie Schäfer für die Offenheit und den Einblick in ihren Alltag!

Lernort Steinbachtalsperre im Kreis Birkenfeld

Lernort an der Steinbachtalsperre - Julia Klöckner war begeistert vom durchdachten und ansprechenden Lern- und Wissensangebot für Kinder, das sie bei ihrem Besuch in Kempfeld im Landkreis Birkenfeld kennenlernen durfte.

"Unsere Kinder können nicht früh genug mehr über die Zusammenhänge in unserer Umwelt und Natur lernen – dazu gehört auch, wie unsere Lebensmittel entstehen und welche Ressourcen dafür gebraucht werden. Toll, dass hier schon den Kleinen anhand unseres Trinkwassers die Kreisläufe von Umwelt, Klima und Naturschutz so anschaulich gemacht werden."

Anschnitt Brot des Jahres auf dem Kornmarkt

Brot des Jahres 2021 – das Dreikornbrot – hat Julia Klöckner auf dem Bad Kreuznacher Wochenmarkt gemeinsam mit der Bäckerinnung Rhein-Nahe-Hunsrück präsentiert. Mit dabei auch der lokale Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Martin und Alfred Wenz, Obermeister der Bäckerinnung. 

Der Wissenschaftliche Beirat des Deutschen Brotinstituts e.V. hat sich in diesem Jahr für das Dreikornbrot entschieden, da es perfekt die Getreidevielfalt Deutschlands widerspiegelt. Mit den drei Getreidesorten Weizen, Roggen und Hafer enthält es das Beste, was Landwirte auf heimischen Äckern ernten.

Projekt für bessere Nahversorgung in der VG Birkenfeld

Mal eben zum Bäcker, auf dem Rückweg noch beim Metzger und dem Drogeriemarkt vorbei: Was in großen Städten Alltag ist, fehlt Menschen in den ländlichen Regionen häufig. Der nächste Supermarkt ist oft weiter weg, auch können sich viele kleine Läden gegen die große Konkurrenz im Internet und gegen die Einkaufszentren nur schwer be-haupten. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat deshalb gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) das Modellvorha-ben „LandVersorgt – Neue Wege der Nahversorgung in ländlichen Räumen" ge-startet. Mit dem Vorhaben werden 15 Kommunen bei der Entwicklung innovativer Projek-te zur Nahversorgung mit bis zu 50.000 Euro unterstützt.

An den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Birkenfeld, Dr. Bernhard Alscher, übergab Bundesministerin Julia Klöckner jetzt in Leisel persönlich den Förderbescheid über 49.000 Euro für das Projekt „SMART-FOR-BIR“.

Die Idee: In den 30 Ortsgemeinden, die zum Teil nicht mal 100 Einwohner zählen, sollen mobile Versorgungsstationen errichtet werden – in Form von Containern oder Holzmodu-len, die von regionalen Handwerkern mit nachhaltig produziertem Holz errichtet werden. Diese Stationen werden von Anbietern und Produzenten der Region mit Lebensmitteln befüllt, die von Anwohnern, aber auch Touristen zu jeder Uhrzeit entnommen werden können. Ausgestattet werden sie zudem mit Photovoltaikanlagen und der Funktechnolo-gie LoRaWAN, um Bezahldienste, Füllstandzähler und Stromversorgung zu sichern. An-gedacht ist zudem eine Erweiterung der Module um Co-Working-Spaces, Bürgercafés, Gemeinschaftsgärten oder Kultureinrichtungen. Fahrende Bäcker, Metzger und Banken könnten in Zukunft das Angebot weiter ergänzen.

Julia Klöckner: „Für die Lebensqualität auf dem Land ist auch ent-scheidend, dass man ohne große Wege erreicht, was man zum täglichen Leben braucht. Solche Angebote halten Ortskerne attraktiv und lebendig. Das Projekt in Birkenfeld kann dabei Blaupause auch für andere sein. Es ist gut und wichtig, dass Kommunen neue Wege bei der Nahversorgung gehen. Das unterstützen wir mit unserem Programm, das soll Schule machen.“

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