Mitglied des Deutschen Bundestages
Präsidentin des Deutschen Bundestages
Gut zu wissen
Informationsfahrt nach Berlin
Mit rund zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern gehört der Deutsche Bundestag zu den meist besuchten Parlamenten der Welt.
Eine Möglichkeit, ihn zu besuchen, führt über die sogenannten BPA-Fahrten (Politischen Bildungsfahrten), zu denen Abgeordnete drei Mal im Jahr interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihren Wahlkreisen einladen dürfen. Ich richte die Einladung dabei vor allem an ehrenamtlich Engagierte. Wenn Sie ein Ehrenamt ausüben, Ihren Wohnsitz im Kreis Bad Kreuznach oder Birkenfeld haben, und noch bei keiner Fahrt dabei waren, melden Sie sich gerne in meinem Büro.
Gut zu wissen
Ein Jahr in den USA
Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages werden im kommenden Jahr erneut mehrere hundert Stipendien für Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren sowie junge Berufstätige zwischen 16 und 24 Jahren für ein Austauschjahr in den USA vergeben. Die Jugendlichen leben in Gastfamilien und besuchen die örtliche High School. Die jungen Berufstätigen besuchen ein College und absolvieren zudem ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Hinzukommt ein vielfältiges Programm, um Gesellschaft und Politik des vorübergehenden Heimatlandes besser kennenzulernen.
„Das PPP ist eine großartige Chance für junge Menschen, Auslandserfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln“, so Julia Klöckner MdB, die als Bundestagspräsidentin die Schirmherrschaft für das Programm innehat. Sie ermuntert daher auch Schülerinnen und Schüler ihrer Heimatregion, die mit dem Gedanken spielen, ein Jahr in den USA verbringen zu wollen, sich zu bewerben.
Informationen rund um das vielseitige Programm sowie die genauen Teilnahmebedingungen sind unter www.bundestag.de/ppp abrufbar. Gerne können diese auch im Wahlkreisbüro von Julia Klöckner unter der Telefon-Nummer 06 71/ 92 07 98 47 oder per E-Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de angefordert werden.
Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, den 11. September 2026. Bewerbungsberechtigt für das 44. PPP 2027/28 sind Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2009 und dem 31. Juli 2012 geboren wurden, und junge Berufstätige, die nach dem 31. Juli 2002 Geburtstag haben.
Gut zu wissen
Blick hinter die Kulissen der Bundesregierung
Am Wochenende des 20. und 21. Juni 2026 lädt die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür ein. Das bedeutet: Zugang zum Bundeskanzleramt, zu allen Ministerien und zum Bundespresseamt – und damit zu den Orten, wo Politik entsteht.
Besucherinnen und Besucher erhalten seltene Einblicke hinter die Kulissen des politischen Berlins und können Bereiche entdecken, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Auch in diesem Jahr werden dafür wieder viele Regierungsvertreterinnen und -vertreter vor Ort sein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes, der Ministerien und des Bundespresseamtes freuen sich darauf, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Ein besonderer Höhepunkt ist das Bühnengespräch von Bundeskanzler Friedrich Merz am Sonntag, den 21. Juni 2026 im Bundeskanzleramt. Hier haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, den Bundeskanzler persönlich zu erleben.
Im Bundespresseamt finden unter dem Motto „Das kann Deutschland“ an beiden Tagen interessante Talks statt. Dabei beantworten die Bundesministerinnen und Bundesminister auch die Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Am Samstag findet zudem die beliebte Kinder- und Jugendpressekonferenz mit dem Regierungssprecher Stefan Kornelius statt.
In Workshops rund ums Thema „Wissen und Meinung“ haben die Gäste im Bundespresseamt die Möglichkeit, selbst in Aktion zu treten und Perspektiven zu teilen.
Gut zu wissen
Informationsfahrt nach Berlin
Mit rund zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern gehört der Deutsche Bundestag zu den meist besuchten Parlamenten der Welt.
Eine Möglichkeit, ihn zu besuchen, führt über die sogenannten BPA-Fahrten (Politischen Bildungsfahrten), zu denen Abgeordnete drei Mal im Jahr interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihren Wahlkreisen einladen dürfen. Ich richte die Einladung dabei vor allem an ehrenamtlich Engagierte. Wenn Sie ein Ehrenamt ausüben, Ihren Wohnsitz im Kreis Bad Kreuznach oder Birkenfeld haben, und noch bei keiner Fahrt dabei waren, melden Sie sich gerne in meinem Büro.
Gut zu wissen
Bürgersprechstunde in Baumholder
Sprechstundenzeit ist Zeit für Ihre Themen, Fragen und Anregungen. Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis bietet Julia Klöckner Sprechstunden an – per Video, Telefon, auf Wochenmärkten, in ihren Wahlkreisbüros in Bad Kreuznach oder Idar-Oberstein. Oder auch mal in einem Lokal in der Region.
„Es sind herausfordernde Zeiten. Viele Menschen unserer Region sind angesichts vieler schwieriger Themen verunsichert und haben Fragen an die Politik. In diesen Zeiten ist mir das persönliche Gespräch und der Austausch besonders wichtig“, macht sie deutlich.
Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 31. März 2026, 13.30 bis 14.30 Uhr in Baumholder. Schauen Sie gerne im Eiscafé Dolomiten vorbei. Am besten melden Sie sich vorab mit Angabe Ihres Anliegens an unter: julia.kloeckner.wk@bundestag.de
Gut zu wissen
Kulturförderung des Bundes
Kunst und Kultur tragen wesentlich zu unserem gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Mit der Kulturstiftung des Bundes stehen jährlich 35 Millionen Euro für nicht kommerzielle Kunst- und Kulturprojekte in ganz Deutschland bereit – von der Bildenden und Darstellenden Kunst über Literatur bis hin zu Musik. Auch kleinere Städte und ländliche Regionen profitieren von dieser Förderung. Gefördert werden Projekte, die neue Ideen entwickeln, kulturelle Teilhabe ermöglichen oder innovative Formate umsetzen. Die Allgemeine Projektförderung unterstützt Vorhaben, für die ein Eigen- oder Drittmittelanteil von 20 Prozent der Gesamtkosten vorgesehen ist.
Die nächsten Antragsfristen sind der 31. Januar 2026 und 31. Juli 2026. Die Förderung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, Kulturvereine und Initiativen, die mit ihren Projekten das kulturelle Leben vor Ort bereichern. Ziel ist es, Kreativität zu ermöglichen, neue Perspektiven zu öffnen und kulturelle Angebote auch abseits der großen Metropolen zu stärken.
Unterwegs auf Instagram
Einladung an Unternehmen der Nahe-Region
- Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin mit Friedrich Merz
- 1. Februar 2024, 17 Uhr im Deutschen Bundestag
Mit einer Einladung nach Berlin richtet sich die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, an interessierte Unternehmer der Nahe-Region. „2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Unternehmen und unsere heimische Wirtschaft: Der Kapitalabfluss nimmt zu, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen steigen. Wir wissen aber auch, dass die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gegeben sind, wenn jetzt die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden. Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Friedrich Merz an der Spitze wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, Wirtschaftsvertreter aus allen Wahlkreisen in den Deutschen Bundestag einladen, um mit ihnen in einen offenen Austausch zu treten“, so Julia Klöckner.
Im Rahmen des Gipfels „Wirtschaftswende für Deutschland“ am Donnerstag, 1. Februar 2024, von 17 bis 19 Uhr, wird in der Halle des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag diskutiert. „Wir wollen als Unionsfraktion Unternehmern die Gelegenheit bieten, am „offenen Mikrofon“ über die Herausforderungen der Betriebe vor Ort zu berichten. Wir wollen zuhören, Sorgen aufnehmen und auch unsere eigenen wirtschaftspolitischen Vorschläge debattieren“, so Julia Klöckner weiter. Der Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz MdB wird eine Grundsatzrede halten und mitdiskutieren. Julia Klöckner wird ein Panel mit Wissenschaftlern und Unternehmern moderieren. Sie würde sich sehr freuen, wenn Vertreter der Region dabei sind und stellvertretend für die Nahe-Region von ihren Erfahrungen berichten. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 25. Januar per Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de
Einladung an Unternehmen der Nahe-Region
- Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin mit Friedrich Merz
- 1. Februar 2024, 17 Uhr im Deutschen Bundestag
Mit einer Einladung nach Berlin richtet sich die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, an interessierte Unternehmer der Nahe-Region. „2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Unternehmen und unsere heimische Wirtschaft: Der Kapitalabfluss nimmt zu, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen steigen. Wir wissen aber auch, dass die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gegeben sind, wenn jetzt die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden. Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Friedrich Merz an der Spitze wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, Wirtschaftsvertreter aus allen Wahlkreisen in den Deutschen Bundestag einladen, um mit ihnen in einen offenen Austausch zu treten“, so Julia Klöckner.
Im Rahmen des Gipfels „Wirtschaftswende für Deutschland“ am Donnerstag, 1. Februar 2024, von 17 bis 19 Uhr, wird in der Halle des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag diskutiert. „Wir wollen als Unionsfraktion Unternehmern die Gelegenheit bieten, am „offenen Mikrofon“ über die Herausforderungen der Betriebe vor Ort zu berichten. Wir wollen zuhören, Sorgen aufnehmen und auch unsere eigenen wirtschaftspolitischen Vorschläge debattieren“, so Julia Klöckner weiter. Der Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz MdB wird eine Grundsatzrede halten und mitdiskutieren. Julia Klöckner wird ein Panel mit Wissenschaftlern und Unternehmern moderieren. Sie würde sich sehr freuen, wenn Vertreter der Region dabei sind und stellvertretend für die Nahe-Region von ihren Erfahrungen berichten. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 25. Januar per Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de
Einladung an Unternehmen der Nahe-Region
- Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin mit Friedrich Merz
- 1. Februar 2024, 17 Uhr im Deutschen Bundestag
Mit einer Einladung nach Berlin richtet sich die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, an interessierte Unternehmer der Nahe-Region. „2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Unternehmen und unsere heimische Wirtschaft: Der Kapitalabfluss nimmt zu, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen steigen. Wir wissen aber auch, dass die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gegeben sind, wenn jetzt die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden. Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Friedrich Merz an der Spitze wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, Wirtschaftsvertreter aus allen Wahlkreisen in den Deutschen Bundestag einladen, um mit ihnen in einen offenen Austausch zu treten“, so Julia Klöckner.
Im Rahmen des Gipfels „Wirtschaftswende für Deutschland“ am Donnerstag, 1. Februar 2024, von 17 bis 19 Uhr, wird in der Halle des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag diskutiert. „Wir wollen als Unionsfraktion Unternehmern die Gelegenheit bieten, am „offenen Mikrofon“ über die Herausforderungen der Betriebe vor Ort zu berichten. Wir wollen zuhören, Sorgen aufnehmen und auch unsere eigenen wirtschaftspolitischen Vorschläge debattieren“, so Julia Klöckner weiter. Der Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz MdB wird eine Grundsatzrede halten und mitdiskutieren. Julia Klöckner wird ein Panel mit Wissenschaftlern und Unternehmern moderieren. Sie würde sich sehr freuen, wenn Vertreter der Region dabei sind und stellvertretend für die Nahe-Region von ihren Erfahrungen berichten. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 25. Januar per Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de










