• Blutspenden können Leben retten

    Blutspenden können Leben retten und sind immer wichtig, in der Mehr lesen
  • Deutsche EU-Ratspräsidentschaft

  • Unterwegs im Land...auf Land und Leute Tour

    Meine Land und Leute-Tour führt mich in den Sommerferien in Mehr lesen
  • Haus der offenen Tür "HoT" leistet klasse Jugendarbeit

    Danke für den tollen Empfang in Sinzig, liebe Frau Schneider Mehr lesen
  • Kreative Bad Kreuznacher Schausteller: Ein Stück Jahrmarkt für zuhause

    Am dritten Wochenende im August ist Jahrmarkt, das weiß in Mehr lesen
  • Deutsche Waldtage 2020 starten

    „Gemeinsam! Für den Wald.“ – das ist das Motto der Mehr lesen
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

Einigung auf Agrarreform

Es waren harte Verhandlungen, nach denen sich die 27 Mitgliedstaaten im EU-Agrarrat in Luxemburg auf die Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) geeinigt haben.

Damit ist eines der zentralen Ziele der deutschen Ratspräsidentschaft erreicht. Nach zwei Tagen intensiver Verhandlungen wurde Dienstagnacht die so genannte ‚Allgemeine Ausrichtung‘ beschlossen. Diese ist das Mandat für den Rat, um mit dem Europäischen Parlament und der Kommission in die Trilog-Verhandlungen zur Reform der GAP zu gehen.

Mit Annahme des Vorschlags der deutschen Präsidentschaft wird es erstmals klare Leitplanken für den Umweltschutz in der GAP geben – die Mitgliedstaaten bekennen sich zu einem hohen Niveau bei der so genannten Grünen Architektur, also der Regelungen, die höhere Umwelt- und Klimaleistungen der Landwirtschaft unterstützen. Auch werden zukünftig alle Direktzahlungen an klare Konditionen geknüpft sein. Förderung gibt es nur noch, wenn Bedingungen für mehr Nachhaltigkeit erfüllt werden: keine Leistung ohne Gegenleistung. Beispiele sind etwa der Erhalt von Dauergrünland, Schutz von Feuchtgebieten, die Herausnahme von Fläche aus der Produktion für Biodiversität oder Fruchtwechsel für Vielfalt auf dem Acker.

Das hohe Niveau der Umweltleistungen im deutschen Vorschlag war unter den Mitgliedsstaaten umstritten – letztlich konnten es wir in den Verhandlungen aber durchsetzen.

Warum Systemwechsel? Alle Direktzahlungen der ersten Säule sind zukünftig an die Umsetzung von Umwelt- und Klimaleistungen geknüpft. Allein der Besitz von Fläche berechtigt nicht zum Bezug von Direktzahlungen. Es gibt keine Leistung mehr ohne Gegenleistung. Beispiele von Umwelt- und Klimaauflagen, die der Landwirt zum Erhalt von Direktzahlungen erfüllen muss: Erhalt Dauergrünland, Bewirtschaftungsauflagen zum Schutz von Feuchtgebieten und Moorflächen, Anlage von Brachflächen und Schutz von Landschaftselementen zur Sicherung der Biodiversität.

Mindestens 20 Prozent der Direktzahlungen sind zukünftig zudem an noch höhere Umwelt- und Klimaleistungen geknüpft. Um Geld aus diesen 20 Prozent zu erhalten, müssen die Landwirte zukünftig so genannte Öko-Regelungen umsetzen – das sind strenge einjährige Umwelt- und Klimamaßnahmen. 20 Prozent der Direktzahlungen entsprechen in Deutschland etwa 1 Milliarde Euro jährlich. Beispiele für Öko-Regelungen sind: Anlage von Blühflächen, Anlage von Pufferstreifen oder Gewässerschutzstreifen, vielfältige Fruchtfolgen zur Erhöhung der Artenvielfalt auf dem Acker.

Die zweite Säule umfasst weiterhin gezielte Förderprogramme für die nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung und die ländliche Entwicklung. Fazit: Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Säule der GAP gilt: Jeder Euro aus der Förderung der GAP ist an Auflagen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft gebunden.

Wir pflanzen Zukunft

Dem deutschen Wald geht es nicht gut: Trockenheit, Insektenbefall und Krankheiten machen ihm zu schaffen. Das gilt besonders in Rheinland-Pfalz, denn in kaum einem weiteren Bundesland gibt es so viel Wald bezogen auf die Fläche. Die meisten Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer leben nahe an, in und mit der Natur.

Der Wald ist im Dauerstress. Dabei ist er als Alleskönner - auch gegen den Klimawandel - so wichtig wie nie. Standortangepasste Mischwälder, die klimastabil sind, sind deshalb gefragt. Naturverjüngung, aber auch aktive Wiederbepflanzungen sind jetzt wichtig, damit die kommende Generation aufatmen kann.

Gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten Sascha Wickert, Verbandsbürgermeister Markus Lüttger und Ortsbürgermeisterin Petra Ender, fachlich begleitet von Revierförster Jürgen Beck, haben wir 30 Eichensetzlinge im Argenschwanger Gemeindewald gepflanzt.

Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen für unseren Wald. Er ist nicht nur ein Stück Heimat. Unsere Zukunft ist eng mit dem Wohlergehen des Waldes vor unserer Haustür verknüpft, denn: Der Wald ist nicht nur ein Ort der Erholung. Er ist Lebensraum für unsere heimischen Tierarten, ein bedeutsamer CO2-Speicher und Klimaschützer.

Jeder kann etwas tun. Und jeder Baum, den wir heute nicht pflanzen, wird den Enkeln und Urenkeln fehlen. Deshalb habe ich mit meinem Ministerium die größte Baumpflanzaktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gestartet. Ich bin Sascha Wickert für die Baumspende dankbar, so können wir zeigen, unter fachlicher Anleitung, dass jeder ein Stück Zukunft pflanzen kann. Durch nachhaltige Bewirtschaftung vor unserer Haustür sorgen wir uns um unsere Waldbestände. 

Landesliste für 2021 steht

Die Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz hat am Samstag in Ludwigshafen unter der Leitung ihrerseits Vorsitzenden ihre Landesliste mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl am 1. März 2021 aufgestellt. Für den Kreis Bad Kreuznach treten Dr. Helmut Martin und Sascha Wickert in den beiden Landtagswahlkreisen an. Helmut Martin wurde mit überzeugenden 96,33 Prozent der Stimmen auf Platz 14 der Landesliste gewählt. Sascha Wickert mit souveränen 94 Prozent auf Listenplatz 41.

Miroslaw Kowalski aus Birkenfeld wurde mit 92 % auf Platz 33 der Liste bestätigt.

Unsere Kandidaten aus dem Kreis Bad Kreuznach und Kreis Birkenfeld haben die Delegierten mit ihren Vorstellungen beeindruckt. Die hohen Zustimmungsraten sind Ausdruck, dass sowohl Helmut Martin, Miroslaw Kowalski als auch Sascha Wickert viel zugetraut wird. Zwei politische Talente, die mit Herzblut für ihre Heimat und die Bürger unterwegs sind, ist beim Parteitag zurecht belohnt worden!

Auch der aktuelle Zustand des Waldes hat in Ludwigshafen eine Rolle gespielt: Alle Kandidaten und Delegierten haben einen Baum-Setzling bekommen, um ihn zuhause oder in ihren Kreisen einzupflanzen. Gemeinsam für den Wald, die CDU pflanzt Zukunft!

Ich stehe als Kandidatin für 2021 zur Verfügung

Viele von Ihnen, den Besucherinnen und Besuchern meiner Webseite, kommen aus dem Kreis Bad Kreuznach oder auch Birkenfeld. Daher möchte ich Ihnen noch eine Entscheidung hinsichtlich der kommenden Bundestagswahl mitteilen. Danken möchte ich Antje Lezius für ihren gewinnbringenden Einsatz für unsere Region in den vergangenen Jahren. Ihr Einsatz ist beispielhaft und verdient unser aller Anerkennung. Sie hat sich entschieden, einen neuen beruflichen Weg zu gehen und nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren. Ich freue mich daher, dass sie mich den beiden Kreisvorständen als Kandidatin für den kommenden Bundestagswahlkampf vorschlägt. Das ist besonders schön, da ich Antje einst als Bundestagskandidatin und als meine Nachfolgerin vorgeschlagen hatte. Vor diesem Hintergrund stehe ich gerne als Bundestagskandidatin der CDU zur Verfügung, wenn das der Wunsch der beiden Kreisverbände ist. Unsere Region ist meine Heimat, ich bin hier fest verwurzelt und stelle mich gerne in den Dienst der Bevölkerung unserer beiden Kreise. Mit Freude und Herzblut werde ich mich dafür einsetzen.

Im Forschungsweinberg der Hochschule Geisenheim

Zu Besuch im Forschungsweinberg der Hochschule in Geisenheim: Wissenschaftler forschen hier, wie der Wein 2050 wachsen wird. Denn: Bis dahin wird die CO2-Konzentration steigen. Eine Simulation zeigt das. In einem Ring aus Ventila-toren wird ein Gas mit erhöhter CO2-Konzentration erzeugt und untersucht, welche Auswirkungen das auf die Entwicklung und Qualität von Weinen der Rebsorten Riesling und Cabernet Sauvignon hat. Ebenso erkundet das Projekt die Folgen für den Anbau von Gemüsekulturen wie Spi-nat oder Gurken. Die Forscher wollen Möglichkeiten finden, wie Wein und Gemüse klimaresistenter und unsere Ernten auch mit Blick auf den Klimawandel gesichert werden können. Spannend!

Deutsche Waldtage 2020 starten

„Gemeinsam! Für den Wald.“ – das ist das Motto der heute gestarteten Waldtage und gleichzeitig die konkrete Aufforderung an uns alle, zum Erhalt des Waldes beizutragen. Denn Dürre, Stürme und Borkenkäfer haben in den vergangenen drei Jahren massive Schäden verursacht. 285.000 Hektar müssen wiederbewaldet werden.

Der Wald ist unsere grüne Lunge, ein Alleskönner. In der Pflanzzeit jetzt im Herbst brauchen wir daher eine Pflanzoffensive für unsere Wälder. Um sie umzubauen und fit zu machen für den Klimawandel: stabil, klimaresilient und angepasst an den Standort. 1,5 Milliarden Euro Hilfen hat der Bund für diesen Waldumbau bereitgestellt.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.