Julia wählen

Schwerpunkte

Arbeitspolitik, Wirtschaftsförderung, Bildungsoffensive, Jugendförderung, Altersversorgung, Verbesserungen für Familien und vieles mehr steht auf meinem Programm. Als Bundestagsabgeordnete für die Landkreise Bad Kreuznach und Birkenfeld stehe ich Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Ich weiß natürlich nicht immer alles, deshalb bin ich auch auf Erfahrungsberichte angewiesen sowie Hinweise, die ich mit nach Berlin nehme und in das parlamentarische Verfahren einbringe. Gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise, wie wir sie aktuell erleben, erreichen mich viele Sorgen und Nöte aus unserer Region. Mit Tatkraft konnte ich in der Vergangenheit vielen Menschen helfen, politische Initiativen starten und Gesetze beeinflussen, die uns auch vor Ort berühren. Dies will ich in Zukunft weiter tun.


Stärkung ländlicher Räume

Unsere Region, unsere Heimat schöpfen ihre Identität aus der Kraft ländlicher Wurzeln. Die Vielseitigkeit von Interessen und kulturellen Möglichkeiten, die sich in allen Gemeinden wieder finden ist beachtlich. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Region nachhaltig stärken und insbesondere seine Infrastruktur stetig ausbauen. Aktive, engagierte Politik kann und muss hier handeln und unterstützen. Aus diesem Grund werde ich mich weiterhin für die Verbesserung der infrastrukturellen Leistungen, wie Postversorgung, Bahnanbindung, Straßenausbau, Lärmschutz oder Internetausbau einsetzen.

Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Als Parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium und bereits die Jahre zuvor als stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und speziell als Beauftragte für Verbraucherpolitik der gesamten
CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist meine poltische Arbeit sehr von diesem Politikfeld geprägt. Ich erarbeite und bereite Entscheidungen, Gesetze auf diesem Feld für meine Kolleginnen und Kollegen vor.

Mein Lebenslauf ist von Beginn an eng verbunden mit der Landwirtschaft, die mir sozusagen in die Wiege gelegt. Als direkt gewählte Vertreterin unserer ländlichen Region kämpfe ich daher für Bedeutungsgewinn der Landwirtschaft auf der politischen Agenda und für die Durchsetzung der Interessen unserer Landwirte im Sinne der ganzen Bevölkerung, damit regionale Produkte und Produktion erhalten bleiben, unser Landschaft geprägt und gepflegt wird und wir eine gute Versorgung nicht nur mit nachwachsenden Rohstoffen, sondern auch Nahrungsmitteln zu fairen Preisen haben. Und damit Kinder noch wissen, dass eine Kuh nicht lila ist, die Milch nicht aus dem Tetrapack kommt und Fischstäbchen nicht im Meer schwimmen ...

Was wir essen und trinken bestimmt unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Gesunde Ernährung und sichere Lebensmittel in Deutschland sind daher grundlegende Ziele meines politischen Wirkens. Das, was auf den Verpackungen  draufsteht, muss auch drin sein, keine Lebensmittelimitate, von denen der Konsument nichts weiß. Klare verständliche Angaben sind für den Verbraucher wichtig.

Angesichts einer steigenden Auswahl an Produkten und Dienstleistungen werden Hilfestellungen immer wichtiger für Verbraucher. Ich habe mich daher in den vergangenen Jahren für ein Mehr an Informationen auf Verpackungen und in Medien stark gemacht. Für mich bleibt der Grundsatz bestehen, dass gute Verbraucherpolitik die Menschen anleiten sollte – nicht bevormunden. Dies beinhaltet auch, schwarze Schafe in der Branche, wie wir Sie aus dem Gammelfleischskandalkandal in 2008 kennen, deutlich zu bestrafen. Datenschutz, Anlegerschuztz im Finanzbereich, Entschädigung bei Zugverspätungen und mehr Rechte bei belästigender Telefonwerbung sind Themen, die ich federführend vorangebracht habe.

Wenn Sie mehr erfahren wollen, schicken Sie mir eine Mail oder informieren sich unter www.julia-kloeckner.de oder www.bmelv.de.

Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung

Beide Bereiche müssen als Querschnittsaufgabe wahrgenommen werden, da das Thema Umwelt in nahezu allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entscheidungen mit einfließt. Die Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Belange in die politische Entscheidungsfindung braucht daher auch in der neuen Legislaturperiode eine starke Stimme.. Ressourcenschonung ist auch ein Beitrag zur Generationengerechtigkeit.

Ethik

Als studierte Theologinn beschäftige ich mich intensiv mit Fragestellungen, die ins Grundsätzliche gehen, die den Ursprung und das Ende unseres Lebens betreffen und wo es um gesetzliche regelungen und Grezziehungen geht - wie bei der Transplanationsmedizin, der Embryonenforschung, der Präimplantationsdiagnostik, der Spätabtreibung oder der Patientenverfügung. Die Unantatsbarkeit und der Schutz der Würde müssen in allen Lebensphasen geachtet werden. Deshalb lehne ich z.B. aktive Sterbehilfe ab und unterstütze die Pallitativmedizin und Hospizarbeit.
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Ethik richtet sich an das Gewissen, Politik an die Vernunft – heißt es. Trotzdem: Politik kommt meiner Meinung nicht ohne Ethik aus. Politische Entscheidungen brauchen einen Kompass, ein Gerüst und Leitlinien, nach denen sie sich richten. Ethik soll diese Richtschnur für das Gute sein. Dabei lässt es sich wahrlich streiten, was gut ist.

Während die einen die Gewinnung von embryonalen Stammzellen als ethischen Forschungsauftrag zur Krankheitsbekämpfung verstehen, lehnen die anderen die Tötung von Embryonen - ganz gleich zu welchem Zweck - ethisch ab. Ich auch. Während die einen die Anwendung der Grünen Gentechnik als ethisch nicht vertretbaren Eingriff in die Natur betrachten, sehen die anderen es gar als ethisch geboten, mit Hilfe der Grünen Gentechnik Ernährungs- und Klimaproblemen auf der Welt zu begegnen. Letzteres ist auch meine Meinung. Für mich als Christin kommt eine entscheidende Komponente hinzu: Das christliche Menschenbild. Es hilft mir bei der Beantwortung vieler Fragen: Dürfen wir all das tun, was wir können, zum Beispiel Menschen klonen? Nein! Denn Ethik setzt menschlichem Handeln auch Grenzen. Sehr vernünftig!.