800 Euro für "Dein Tag für Afrika"

Seit vielen Jahren schon ist der Tag fest im Kalender notiert und so hat sich die CDU-Landesvorsitzende auch in diesem Jahr auf ihren Arbeitseinsatz in der Bäckerei Lohner gefreut. Brötchen, Kuchen und Baguettes gingen über die Theke und nebenher war noch Zeit für das ein oder andere Gespräch mit den Kunden. „Es macht mir immer wieder Freude, die Schürze überzuziehen, Backwaren zu verkaufen und so Gutes für Projekte in Afrika zu tun. Die Aktion Tagwerk hat mit „Dein Tag für Afrika“ ein großartiges Projekt ins Leben gerufen, das mittlerweile zu einer bundesweiten Bewegung geworden ist.“, so Julia Klöckner. Informationen zur Aktion gibt es unter www.aktion-tagwerk.de

Stippvisite auf dem Winzenheimer Berg

Die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner ließ es sich am Freitag auf dem Weg zu einer Jubiläumsveranstaltung in ihrer Heimatgemeinde Guldental nicht nehmen, beim Grillfest der Winzenheimer CDU vorbeizuschauen. Seit vielen Jahren ist sie trotz prall gefülltem Terminkalender regelmäßiger Gast bei den Veranstaltungen des umtriebigen Ortsverbandes.


Auf dem Gelände des Rassegeflügelzuchtvereins  fühlte sich die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft nicht nur wegen Lage und Aussicht jedoch besonders wohl. "Der Verein leistet mit seiner Arbeit schon viele Jahre einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt", so Klöckner. Auch die Tütchen mit Bienenblumen-Mischung, die Mirko Helmut Kohl aktuell in Winzenheim verteilt, finden die Zustimmung der Ministerin. "Denn Artenschutz fängt im eigenen Vorgarten an!"

CDU Guldental feiert 70 Jahre

Es war ein rundum gelungener Abend! Der Heimatverband von Julia Klöckner - die CDU Guldental - wurde 70 Jahre und hat dieses besondere Jubiläum in einem Festakt gefeiert.

Modellprojekt in Marienstatt: Julia Klöckner setzt Fische aus, die Algenaufwuchs kurz halten

 

Im Kloster Marienstatt hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, das Modell- und Demonstrationsvorhaben  „Bioeffekt I“ besucht, das ihr Ministerium mit einer Million Euro fördert. Dabei setzte sie junge Exemplare der Fischart „Nasen“ in den Bachlauf der Nister ein. Vor Ort wird so gezeigt, dass sich Gewässerböden auf natürliche Art reinigen lassen.

Zu gut für die Tonne!

Insgesamt 18 Projekte waren in fünf Kategorien (Landwirtschaft &Produktion, Handel, Gastronomie, Gesellschaft & Bildung und – erstmalig – Digitalisierung) nominiert; weitere Projekte wurden mit einem Förderpreis geehrt.

Insgesamt 117 Bewerbungen wurden in diesem Jahr eingereicht. Daraus hat die Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe e.V., 18 Projekte als Finalisten ausgewählt. Die Gewinner gab Bundesministerin Julia Klöckner nun in Berlin bekannt.

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