|
Julia Klöckner im SWR-Gespräch zum CDU-Bundesparteitag
Dezember 2012 |
|
|
Julia Klöckner zum Thema Organspende.
Memo Juni 2012 |
|
|
SWR-Interview nach NRW-Wahl
Mai 2012 |
|
|
Julia Klöckner zur Koranverteilung der Salafisten.
Memo April 2012 |
|
|
Julia Klöckner zu Ihrem Aufenthalt in Ruanda (Teil 2).
Interview |
|
|
Julia Klöckner zu Ihrem Aufenthalt in Ruanda (Teil 1).
Interview |
|
|
Julia Klöckner im SWR 2 Tagesgespräch
Memo Februar 2012 |
|
|
Unterstützerkampagne zur Feuerschutzsteuer
Januar 2012 |
|
|
Klausurtagung des Fraktions- und Landesvorstands
Januar 2012 |
|
|
Memo Dezember 2011
Feiertagsgruß |
|
|
Memo November 2011
Bürgerbeteiligung |
in den vergangenen Monaten bin ich vermehrt auf das Thema Fluglärm angesprochen worden. Deshalb hier meine Position zusammengefasst:
Unumgänglich ist für mich ein absolutes Nachtflugverbot. Dies habe ich und die CDU immer gefordert. Davon werde ich auch nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz nicht abrücken. Ich bin gegen eine Verlärmung von Rheinhessen und der Naheregion. Fluglärm macht krank und die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger darf nicht durch lärmende Flugzeuge geschädigt werden.
Dabei ist es unerlässlich, dass alle Flugrouten auf den Prüfstand kommen, die rheinland-pfälzisches Gebiet belasten. Ich werde mich für die Prüfung dieser Alternativen weiter einsetzen. Auch alle, den Sicherheitsstandards entsprechenden, lärmärmeren An- und Abflugverfahren müssen zum Einsatz kommen. Ich fordere die SPD-Landesregierung auf, endlich konsequent die Interessen der vom Fluglärm Betroffenen zu vetreten. Bis vor kurzem hat sie diese Thematik total verschlafen und so wichtige Zeit verschenkt.
Mein herzlicher Dank gilt den zahlreichen Bürgerinitiativen, die mit großem Engament gegen den Fluglärm kämpfen. Ich werde Sie auch künftig, zusammen mit meinen Kollegen Wolfgang Reichel, Ute Granold und der CDU Landtagsfraktion, unterstützen.
Es wird aber entscheidend darauf ankommen, dass wir gemeinsam gegen die Fluglärmbelastung in Rheinhessen und der Naheregion vorgehen. Alle betroffenen Kommunen müssen dabei an einem Strang ziehen. Nur dann werden wir die weitere Verlärmung der linksrheinischen Gebiete verhindern können.
Herzlichst
Ihre
Julia Klöckner, MdB
